Microstrip und Stripline im RF-PCB-Design: Welche Struktur ist die richtige?

Field distribution in microstrip and stripline
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Bei der Entscheidung zwischen Microstrip und Stripline im RF-PCB-Design ist der grundsätzliche Unterschied schnell erklärt:
Microstrip wird meist bevorzugt, wenn geringere Kosten, eine einfachere Fertigung und ein einfacheres Routing auf Außenlagen im Vordergrund stehen.
Stripline wird dagegen häufig gewählt, wenn bessere EMI-Abschirmung, geringere Abstrahlung und eine stabilere Signalintegrität in dichten Multilayer-Aufbauten wichtiger sind.

Beide sind impedanzkontrollierte Übertragungsleitungen, verhalten sich jedoch nicht identisch. Ihr Verhalten hängt davon ab, wo sich die Leiterbahn im Stackup befindet, wie sich das elektromagnetische Feld verteilt und wie das Signal an benachbarte Referenzebenen gekoppelt ist.

Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Unterschiede zwischen Microstrip und Stripline — einschließlich Impedanz, Verlusten, Abschirmung, Routing und der Frage, wann welche Struktur im RF-PCB-Design am sinnvollsten ist.

Kurzantwort

Wenn Sie eine einfache Faustregel suchen:

  • Microstrip eignet sich für RF-Routing in Außenlagen, Antennen-Feedlines, Steckverbinder-Übergänge und Schaltungen, die abgeglichen oder gemessen werden müssen.
  • Stripline eignet sich für internes Routing, bessere Abschirmung, geringere Abstrahlung und dichte Multilayer-Leiterplatten, bei denen EMI kritischer ist.

Die richtige Wahl hängt jedoch immer vom Stackup, der Zielimpedanz, der Betriebsfrequenz, dem zulässigen Verlustbudget und den Fertigungsgrenzen ab.

Was sind Microstrip und Stripline?

Was ist ein Microstrip?

Ein Microstrip ist eine Leiterbahn auf der Außenfläche einer Leiterplatte über einer Referenzebene, meist über einer Massefläche.

Da die Leiterbahn auf einer Seite in der Luft und auf der anderen am Dielektrikum angrenzt, erstreckt sich ihr elektromagnetisches Feld teilweise in der Luft und teilweise im Substrat.

Was ist eine Stripline?

Eine Stripline ist eine Leiterbahn innerhalb einer Innenlage zwischen zwei Referenzebenen.

Ihr Feld ist deutlich stärker im Dielektrikum eingeschlossen, was zu einer besser abgeschirmten und kontrollierteren Umgebung führt.

Warum ist das wichtig?

Es handelt sich nicht einfach um gewöhnliche Leiterbahnen. Bei RF- und High-Speed-Anwendungen verhalten sie sich wie Übertragungsleitungen.

Das bedeutet, dass ihr elektrisches Verhalten von geometrischen Parametern abhängt, darunter:

  • Leiterbahnbreite
  • Kupferdicke
  • Dicke des Dielektrikums
  • Dielektrizitätskonstante (Dk)
  • Lage der Referenzebene
Microstrip vs stripline structure in RF PCB

Microstrip vs. Stripline: Die wichtigsten Unterschiede

MerkmalMicrostripStripline
Lage der LeiterbahnAußenlageInnenlage
Anzahl der ReferenzebenenEineZwei
FeldumgebungTeilweise Luft, teilweise DielektrikumGrößtenteils im Dielektrikum
AbschirmungGeringerHöher
EMI-AbstrahlungHöherGeringer
ZugänglichkeitLeicht zu messen und nachzuarbeitenSchwerer zugänglich
Typische 50-Ohm-BreiteMeist breiterMeist schmaler
Routing-DichteGeringerHöher
FertigungskomplexitätGeringerHöher
Typische EinsatzbereicheAntennen, Übergänge, TuningInternes RF-Routing, Isolation, dichte Multilayer-PCBs

Der grundlegende Unterschied: Routing in Außen- vs. Innenlagen. Der wichtigste Unterschied liegt im Verlauf der Leiterbahn.

  • Microstrip liegt auf der Außenlage.
  • Stripline liegen in der Innenlage zwischen den Referenzebenen.

Das beeinflusst direkt:

  • Abschirmung
  • Abstrahlung
  • Zugänglichkeit
  • Routing-Verhalten

Da ein Microstrip an der Oberfläche liegt, lässt er sich während der Entwicklung leichter messen, inspizieren und anpassen. Gleichzeitig ist er aber auch stärker äußeren Störquellen und der Abstrahlung ausgesetzt.

Eine Stripline ist hingegen in die Leiterplatte eingebettet. Dadurch ist sie besser abgeschirmt und strahlt in der Regel weniger ab, ist nach der Fertigung jedoch deutlich schwerer zugänglich.

Wie sich das Feld in beiden Strukturen verhält

Der elektrische Unterschied zwischen Microstrip und Stripline beginnt bei der Feldverteilung.

Bei einem Microstrip verläuft ein Teil des elektromagnetischen Feldes im PCB-Dielektrikum, während der andere in der umgebenden Luft. Deshalb „sieht“ das Signal eine effektive Dielektrizitätskonstante statt nur die Dk des Laminats. Das ist ein wesentlicher Grund, warum sich Microstrip und Stripline unterschiedlich verhalten, selbst wenn die Leiterbahnbreiten ähnlich ausfallen.

Bei einer Stripline ist das Feld zwischen den beiden Referenzebenen im Dielektrikum wesentlich stärker eingeschlossen. Dadurch entsteht eine elektromagnetisch kontrolliertere Umgebung, was die Abschirmung verbessert und das Routing-Verhalten in dichten Leiterplatten stabilisiert.

Diese Feldverteilung beeinflusst wichtige Designparameter, darunter:

  • Impedanz
  • Ausbreitungsgeschwindigkeit
  • Verluste
  • Abstrahlung
  • Übersprechen
  • Routing-Regeln
Field distribution in microstrip and stripline

Warum dieselbe 50-Ohm-Breite nicht für beide funktioniert

Ein häufiger Fehler im RF-PCB-Design ist die Annahme, dass 50 Ohm einer festen Leiterbahnbreite entsprechen. Das ist nicht der Fall.

Ein 50-Ohm-Microstrip und eine 50-Ohm-Stripline benötigen in der Regel unterschiedliche Breiten — sogar auf derselben Leiterplatte. Der Grund ist einfach: Beide arbeiten in unterschiedlichen elektromagnetischen Umgebungen, sodass dieselbe Geometrie nicht zu derselben Impedanz führt.

Die benötigte Breite hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Zielimpedanz
  • Art der Übertragungsleitung
  • Dicke des Dielektrikums
  • Dielektrizitätskonstante (Dk)
  • Kupferdicke
  • benachbarte Masseflächen
  • Fertigungstoleranzen

In vielen Stackups ist der Microstrip breiter, während die Stripline schmaler ausfällt, obwohl beide dieselbe Zielimpedanz haben. Deshalb ist es riskant, eine 50-Ohm-Breite aus einem anderen Projekt zu übernehmen, wenn der Stackup nicht praktisch identisch ist.

50 ohm width in microstrip and stripline

Was die kontrollierte Impedanz tatsächlich bestimmt

Kontrollierte Impedanz wird nicht allein durch die Leiterbahnbreite bestimmt. Sie ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Leiterbahngeometrie, dielektrischer Umgebung und Referenzebenen.

Die Leiterbahnbreite ist zwar einer der sichtbarsten Parameter, aber nur ein Teil des Ganzen. Auch die Dielektrikumshöhe, die Kupferdicke, die Dk und die Symmetrie des Stackups beeinflussen das Endergebnis. Hinzu kommen Fertigungstoleranzen, denn selbst ein theoretisch korrektes Design kann in der Praxis von der Zielimpedanz abweichen.

Wichtige Einflussgrößen sind:

  • Leiterbahnbreite: Eine größere Breite senkt die Impedanz in der Regel.
  • Dielektrikumshöhe: Ein größerer Abstand zur Referenzebene erhöht die Dielektrikumshöhe. Die Kupferdicke verändert die effektive Geometrie des Leiters.
  • Dielektrizitätskonstante (Dk): Eine höhere Dk senkt bei gleicher Struktur meist die Impedanz.
  • Symmetrie des Stackups: Besonders wichtig bei Striplines.
  • Fertigungstoleranzen: Beeinflussen die tatsächlich realisierte Geometrie.

Kurz gesagt: Die Impedanzkontrolle beginnt beim Stackup — nicht erst beim Routing.

Verluste bei Microstrip und Stripline

Dieser Vergleich wird oft zu stark vereinfacht. Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, welche Struktur geringere Verluste aufweist.

Ein Microstrip kann in bestimmten Fällen geringere dielektrische Verluste aufweisen, weil ein Teil seines Feldes in der Luft statt im Substrat liegt. Eine Stripline ist hingegen besser abgeschirmt und strahlt in der Regel weniger ab, was das Signalverhalten in dichten oder störbehafteten Designs verbessern kann.

Die Gesamtverluste hängen nicht nur von der Struktur ab. Einfluss haben vor allem:

  • Frequenz
  • Substratmaterial
  • Dk und Df
  • Kupferrauheit
  • Leitergeometrie
  • Feldführung
  • die Umgebung innerhalb der Leiterplatte

Die sinnvollere Frage ist daher nicht: Welche Struktur hat immer die geringsten Verluste?
Sondern: Welcher Verlustmechanismus dominiert in diesem konkreten Design?

EMI, Abschirmung und Übersprechen

Wenn die EMI-Kontrolle oberste Priorität hat, haben die Stripline meist Vorteile.

Da sie zwischen zwei Referenzebenen geführt wird, ist sie von Natur aus besser gegenüber der Umgebung abgeschirmt. Das führt typischerweise zu:

  • geringerer Abstrahlung
  • geringerer Empfindlichkeit gegenüber äußeren Störungen
  • besserer Isolation in dicht gerouteten Bereichen

Aus diesem Grund wird Stripline häufig in Multilayer-RF-Boards und Mixed-Signal-Designs eingesetzt.

Ein Microstrip ist dagegen offener. Er strahlt eher ab und koppelt leichter an benachbarte Strukturen. Das macht ihn nicht automatisch zu einer schlechten Wahl, bedeutet aber, dass das umgebende Layout sorgfältiger betrachtet werden muss.

Gute EMC/EMI-Eigenschaften hängen in beiden Fällen weiterhin von Grundlagen ab, wie:

  • durchgängiger Rückstrompfad
  • stabile Referenzbenen
  • ausreichender Abstand zu benachbarten Leitern
  • saubere Layer-Wechsel

Signallaufzeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit

Signale auf einem Microstrip breiten sich in der Regel schneller aus als auf einer Stripline. Der Grund ist die geringere effektive Dielektrizitätskonstante infolge des Luftanteils.

Eine Stripline, deren Feld stärker im Dielektrikum eingeschlossen ist, weist typischerweise auf:

  • geringere Ausbreitungsgeschwindigkeit
  • höhere effektive Permittivität
  • andere elektrische Länge bei gleicher physischer Länge

Dieser Unterschied ist relevant bei:

  • phasenabgeglichenen RF-Pfaden
  • zeitkritischen Interconnects
  • längenabgeglichenen High-Speed-Leiterbahnen

Zwei Leiterbahnen mit identischer physischer Länge können also elektrisch unterschiedlich reagieren, wenn die eine als Microstrip und die andere als Stripline ausgeführt sind.

Fertigung, Test und Nacharbeit

Aus praktischer Sicht ist ein Microstrip meist einfacher zu handhaben. Da er auf der Außenlage liegt, lässt er sich während der Entwicklung leichter:

  • inspizieren
  • messen
  • abgleichen
  • nacharbeiten

Das macht ihn besonders attraktiv für Prototypen, Antennenbereiche und RF-Frontends, bei denen die Zugänglichkeit wichtig ist.

Eine Stripline ist anspruchsvoller, weil sie eine Multilayer-Fertigung und eine engere Kontrolle des Stackups erfordert. Schmale interne Leiterbahnen erhöhen zusätzlich die Anforderungen an die Fertigungstoleranzen. Nach der Herstellung ist ein direkter Zugriff auf diese Innenlagen kaum noch möglich.

Allgemein gilt:

  • Microstrip ist leichter zu prüfen und zu debuggen.
  • Stripline sind elektrisch besser eingeschlossen, aber nach der Fertigung schwerer zugänglich.

Wann Sie Microstrip wählen sollten

Ein Microstrip ist meist die bessere Wahl, wenn der RF-Pfad auf der Oberfläche bleiben muss oder wenn während der Entwicklung direkter Zugriff erforderlich ist.

Typische Anwendungen sind:

  • Antennen-Feedlines
  • Steckverbinder-Übergänge
  • kurze RF-Interconnects
  • Matching-Netzwerke auf Außenlagen
  • Schaltungen, die abgeglichen oder gemessen werden müssen
  • RF-Boards mit geringer Layerzahl

Wählen Sie Microstrip, wenn Oberflächenrouting, einfacheres Debugging und direkter Zugang zu RF-Bauteilen oder Antennen wichtiger sind als die maximale Abschirmung.

Wann Sie Stripline wählen sollten

Eine Stripline ist meist die bessere Wahl, wenn Feldführung und Isolation wichtiger sind als die Zugänglichkeit.

Sie wird häufig eingesetzt in:

  • dichten Multilayer-RF-PCBs
  • internal RF-Routing
  • Mixed-Signal-Boards mit Störempfindlichkeit
  • Telekommunikationssystemen
  • Radaranwendungen
  • Hochfrequenzdesigns mit strengeren EMI-Vorgaben

Da das Signal zwischen Referenzebenen geführt wird, bietet Stripline typischerweise:

  • bessere Abschirmung
  • geringeres Übersprechen
  • geringere Abstrahlung
  • saubereres internes Routing-Verhalten

Wählen Sie Stripline, wenn Abschirmung und Routingdichte wichtiger sind als physischer Zugriff.

Wann CPWG die bessere Wahl ist

In vielen RF-Layouts geht es nicht nur um Microstrip vs. Stripline. Häufig ist auch der Coplanar Waveguide with Ground (CPWG) eine sinnvolle dritte Option.

CPWG ist, wie ein Microstrip, eine Struktur auf der Außenlage, ergänzt jedoch um geerdete Kupferflächen beiderseits der Leiterbahn. Dadurch ändert sich die Feldverteilung, und die Feldführung wird stärker kontrolliert.

CPWG ist oft sinnvoll, wenn Sie Folgendes benötigen:

  • stärkere Feldführung
  • bessere Isolation auf der Außenlage
  • leichtere Zugänglichkeit als bei Stripline
  • mehr Kontrolle als bei einem klassischen Microstrip

Wichtig ist: Sobald seitliche Masseflächen nah genug an die Leiterbahn heranreichen, sollte die Struktur nicht mehr als ein einfacher Microstrip betrachtet werden.

Eine praxisnahe Mixed-Stackup-Strategie

Viele RF-PCBs verwenden mehrere Übertragungsleitungsstrukturen. In der Praxis ist das oft die beste Lösung.

Eine typische Strategie ist:

  • Microstrip für Antennen-Feeds, Steckverbinder-Übergänge und kurze Oberflächenrouten
  • Stripline für längere interne Leitungen mit höherem Isolationsbedarf
  • CPWG für Außenlagen-Routing mit zusätzlicher Feldführung

Dieser gemischte Ansatz ist oft sinnvoller als die gesamte Leiterplatte auf eine einzige Struktur festzulegen, da verschiedene Bereiche des Boards unterschiedliche elektrische und mechanische Anforderungen haben.

Häufige Designfehler

Im Folgenden einige typische Fehler beim Vergleich oder Einsatz von Microstrip und Stripline:

1. Dieselbe Breite für beide verwenden

Dieselbe Zielimpedanz bedeutet nicht die gleiche Leiterbahnbreite.

2. Die Struktur festlegen, bevor der Stackup definiert ist

Die Impedanz hängt vom Stackup ab, nicht nur von der Leiterbahn selbst.

3. Den Rückstrompfad ignorieren

Auch eine korrekt dimensionierte Leiterbahn kann schlecht funktionieren, wenn der Rückstrompfad unterbrochen ist.

4. Stripline wählen, ohne die Fertigbarkeit zu prüfen

Schmale Innenlagen können das Fertigungsrisiko erhöhen.

5. Microstrip wählen, ohne EMI zu berücksichtigen

Außenlagen-Routing ist einfacher, aber auch störungssensibler.

6. CPWG wie einen normalen Microstrip behandeln

Nahegelegene Masseflächen verändern das Feldverhalten und die Impedanz.

FAQ

Ist Microstrip für ein RF-PCB besser als Stripline?

Nicht grundsätzlich. Microstrip ist meist besser für Oberflächenrouting und Zugänglichkeit, während Stripline bei Abschirmung und geringer Abstrahlung Vorteile bieten.

Warum ist Stripline bei gleicher Impedanz oft schmaler?

Weil ein größerer Teil des elektromagnetischen Feldes im Dielektrikum eingeschlossen ist. Das verändert die Beziehung zwischen Geometrie und Impedanz.

Hat Microstrip immer geringere Verluste?

Nein. In manchen Fällen kann der dielektrische Verlust geringer ausfallen, aber der Gesamtverlust hängt auch von der Frequenz, dem Material und der Struktur ab.

Ist Stripline immer besser gegenüber EMI?

In vielen Fällen ja, weil Stripline besser abgeschirmt sind. Das tatsächliche EMI-Verhalten hängt jedoch weiterhin vom Stackup, vom Rückstrompfad und von der Layoutqualität ab.

Wann sollte ich CPWG statt Microstrip verwenden?

Wenn Sie Routing auf der Außenlage benötigen, aber mit besserer Feldführung und höherer Isolation als bei einem klassischen Microstrip.

Kann ein RF-PCB sowohl Microstrip als auch Stripline enthalten?

Ja. Viele RF-PCBs kombinieren Microstrip für Außenlagen mit Stripline für geschütztes internes Routing.

Fazit

Microstrip und Stripline erfüllen im RF-PCB-Design unterschiedliche Aufgaben.
Microstrip wird häufig dort eingesetzt, wo Zugänglichkeit, Antennenrouting oder einfacheres Tuning im Vordergrund stehen.Stripline werden bevorzugt, wenn Abschirmung, geringe Abstrahlung und dichtes internes Routing wichtiger sind.

In der Praxis werden in vielen RF-PCBs beide Strukturen kombiniert. Die richtige Wahl hängt vom Stackup, dem Signalpfad, den EMI-Anforderungen und den Fertigungsgrenzen ab.

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